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Lebenslauf


„Herkunft“:


Die A.P.I. Kinder- und Jugendstiftung wurde 1997 von Antje Kettel-Rothfos und Peter Kettel ins Leben gerufen. Konstante der Stiftungsarbeit ist seit Anbeginn die Hilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

 

„Ausbildung“:


Ausgehend von dieser Basis hat die Stiftung in den ersten Jahren einen „Orientierungsparcours“ durchlaufen: In dem Bewusstsein, dass auch gemeinnütziges Engagement gelernt sein will und gute Stiftungsarbeit nicht vom Himmel fällt, sondern auf der Bereitschaft basiert, Fertigkeiten zu erwerben und Erfahrungen zu sammeln, hat die Stiftung vieles ausprobiert und dabei viel gelernt.

 

„Berufserfahrung“:


Basierend auf den „lessons learned“ der Anfangszeit, hat die A.P.I. Stiftung in den letzten Jahren einen intensiven Strategieprozess durchlaufen und ihr Förderprofil weiter geschärft. Zunächst hatte sie vornehmlich reaktiv und thematisch divers gefördert, z.B. ein Herzzentrum in Köln oder Spielplätze in Hamburg.

Mit Unterstützung von Active Philanthropy eines gemeinnützigen Forums, das Familien und Einzelne bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Stiftungs- und Spendenstrategie unterstützt, hat sie sich über die Jahre mehr und mehr auf die pro-aktive „Partnersuche“ und Projektförderung verlegt und ihren Förderfokus weiter eingeengt, um ihre Projektpartner noch intensiver und kompetenter unterstützen zu können. So legt die A.P.I. Stiftung ihren Fokus heute zunehmend auf den ostdeutschen Raum und investiert neben der direkten Hilfe für benachteiligte Kinder auch in die Ausbildung des „stifterischen Nachwuchses“. Mittlerweile entwirft die Stiftung sogar eigene Projekte, die sie gemeinsam mit ausgewählten Partnern durchführt (siehe dazu z.B. den Workshop Kinderarmut bei „Projekte“).

 

"Motivation":


Die Gründung einer Stiftung aus einem Gefühl der sozialen Verantwortung heraus hat Tradition in der Familie Kettel-Rothfos: Schon die Eltern der Stifterin hatten eine Stiftung gegründet. Zum Zeitpunkte der Stiftungsgründung konnten die Stifter Antje Kettel-Rothfos und Peter Kettel auf ein Leben frei von Armut und schweren Krankheiten zurückblicken. In dem Bewusstsein, dass dies nicht selbstverständlich ist und man sich solche Umstände nur bedingt „verdienen“ kann, wurde 1997 die A.P.I. Stiftung gegründet.